Zahnarztpraxis Neuburg
Dr. Georg Schäfer
Am Schwalbanger 1
86633 Neuburg an der Donau

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Fax: 08431-676214
E-Mail: kontakt@zahnarztpraxis-neuburg.de


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News

Auch in Corona-Zeiten an die Ausbildung denken

Die Corona-Pandemie trifft Wirtschaft und Gesundheitswesen hart – davon sind auch Auszubildende betroffen. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Verband medizinischer Fachberufe rufen dazu auf, die Ausbildung von Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) auch in Krisenzeiten zu unterstützen.
Noch sind die Auswirkungen der Krise auf den ZFA-Ausbildungsmarkt nicht abzusehen, aufgrund der deutlich zurückgegangenen Behandlungen und der unsicheren zukünftigen Entwicklung wäre eine Zurückhaltung der Zahnarztpraxen beim Ausbildungsplatzangebot jedoch zu erwarten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Wirtschaftskrisen oft eine geringere Zahl an Ausbildungsplätzen zur Folge haben.

Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, BZÄK-Vorstandsreferent für ZFA und Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen: „Wenn Praxen wegen der unklaren wirtschaftlichen Lage zögerlicher bei der Ausbildungsplatzvergabe sind, ist das verständlich. Dennoch darf die Corona-Krise nicht zu einer Ausbildungskrise führen. Junge Menschen brauchen eine berufliche Perspektive, zudem liegt die Fachkräftesicherung im eigenen Interesse der Zahnärzte. Denn ZFA leisten einen wertvollen Beitrag im Praxisteam, ohne sie würden Zahnarztpraxen nicht funktionieren. Gleichzeitig würde sich der bestehende Fachkräftemangel noch weiter verstärken. Jeder Ausbildungsplatz ist eine Zukunftsinvestition.“

Hannelore König vom Verband medizinischer Fachberufe e.V. ergänzt: „Wir hoffen, dass die geplante Ausbildungsprämie der Regierung für kleine und mittelständische Unternehmen auch Zahnarztpraxen im Blick hat. Auch in der derzeit schwierigen Situation ist es wichtig, weiterhin Zahnmedizinische Fachangestellte auszubilden. In diesem Sinne appelliere ich an alle Ausbildungsbetriebe sowie an die ausgelernten Kolleginnen und Kollegen in den Zahnarztpraxen, sich für eine gute Qualität der Ausbildung einzusetzen. Unsere Auszubildenden brauchen persönliche kompetente Ansprechpartner/innen, sie brauchen Zeit, Empathie und Wertschätzung. Nur so gelingt es, ZFA gut auszubilden, die ihre Zukunft in diesem Beruf sehen und damit einen wichtigen Beitrag zur zahnmedizinischen Versorgung der Bevölkerung leisten.“



Zahnzusatzversicherung

Kronen, Brücken, Implantate – bei teurem Zahnersatz ist eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung nützlich, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt oft nur einen geringen Teil der Kosten. Die Stiftung Warentest hat 249 private Zahnzusatzversicherungen für die Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest untersucht und mehr als zwei Drittel sehr gut oder gut bewertet. Unter
www.test.de/analyse-zahn zeigt ein Vergleichsrechner für 7,50 Euro auch individuelle Angebote.

Vor allem bei sehr aufwendigen Versorgungen wie Implantaten müssen Patienten den größten Teil der Kosten selbst finanzieren. Die Leistungsbeispiele im Test zeigen, was auf Patienten zukommen kann, wenn sie vor einer Implantatbehandlung erst einen Knochenaufbau benötigen. Von den Gesamtkosten in Höhe von 4.070 Euro zahlt die gesetzliche Krankenkasse in diesem Beispiel höchstens 487 Euro. Die besten Tarife im Test übernehmen den Eigenanteil in diesem Fall von 3.583 Euro vollständig, andere tragen noch 80 bis 90 Prozent der Kosten.

Bei teurem Zahnersatz kommt es laut Finanztest darauf an, einen leistungsstarken Zusatztarif zu haben. Ein 43-jähriger Modellkunde zahlt hier 34 bis 46 Euro im Monat, die Beiträge steigen mit den Jahren auf maximal 61 bis 88 Euro. Bei den besten besonders günstigen Tarifen zahlt ein 43-jähriger Neukunde nur 16 Euro im Monat, ohne altersbedingte Steigerung.

Der Test Zahnzusatzversicherung findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/zahnversicherung abrufbar.



Welche Zahnfüllung ist die beste?

Der neue ZahnRat ist in seiner 102. Ausgabe erschienen und befasst sich mit genau dieser Frage. Um möglichst lebenslang die eigenen Zähne zu behalten, wünschen sich Patienten die beste Füllungstherapie. Dabei spielen natürlich Materialverträglichkeit, ästhetische Gesichtspunkte und die Kosten eine große Rolle. Für welche Zahnfüllung sich Patient und Zahnarzt entscheiden, hängt aber auch davon ab, wie der Zahndefekt zustande kam, wie groß er ist und wo genau er sich im Gebiss befindet. Amalgam wird im ZahnRat 102 ebenso vorgestellt wie Kompositfüllungen und Keramik. Gleichzeitig erfahren die Patienten etwas zur Haltbarkeit der verschiedenen Materialien und inwieweit sich gesetzliche Krankenkassen an den Kosten beteiligen.

„Die verschiedenen Füllungsmaterialien haben alle ihre Vor- und Nachteile und nicht jede Füllung eignet sich gleich gut bei einem Loch im Zahn“, weiß Dr. Thomas Breyer, in Meißen niedergelassener Zahnarzt und Präsident der Landeszahnärztekammer Sachsen. „Gerade weil die Frage nach der besten Zahnfüllung so individuell ist, kann sie nicht pauschal und schnell beantwortet werden. Dieser ZahnRat ist also wieder ein wichtiger Baustein unserer umfassenden Beratungsleistung für unsere Patienten.“

Das achtseitige Heft liegt kostenfrei in allen sächsischen Zahnarztpraxen aus und ist online verfügbar: www.zahnrat.de oder www.facebook.com/zahnrat.de.



Zahnschmerzen im Urlaub? Kostenfreier Sprachführer hilft

Reisen ins Ausland sind trotz Corona-Pandemie wieder möglich. Wer seinen regulären Zahnarzttermin aufgrund der Pandemie abgesagt hat, sollte ihn vor dem Urlaub nachholen. Denn Zahnschmerzen können die Urlaubsstimmung erheblich trüben. Wenn es dennoch zu Beschwerden während der Reise kommt, hilft der kostenfreie proDente Sprachführer bei der Verständigung im Ausland.

Trotz Corona-Pandemie ist das Reisen ab dem 15. Juni wieder möglich. So wird die bisher geltende Reisewarnung für die meisten europäischen Länder aufgehoben. Tagesaktuelle Informationen zu den einzelnen Reiseländern gibt es auf der Webseite des Auswärtigen Amts:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit proDente Sprachführer übersetzt in sieben Sprachen

„I need to find a dentist“ oder „Ho forti dolori a questo dente“. In sieben Sprachen gängiger Urlaubsländer übersetzt das kleine Wörterbuch die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlung. „Mit Hilfe des proDente Sprachführers können sich Reisende im Notfall beim Zahnarzt im Ausland verständlich machen“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Das praktische Faltblatt ist so klein, dass es bequem in Geldbeutel oder Hosentasche passt.“ Eine praktische Urlaubscheckliste rundet den Sprachführer ab.
proDente-Tipp: Vor Reiseantritt Vorsorge beim Zahnarzt

Empfehlenswert ist es, frühzeitig vor Beginn der Reise einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt zu vereinbaren. Er kann gesundheitliche Risiken erkennen und bestehende Erkrankungen behandeln. Wer Zähne und Mund vor Reisebeginn bei seinem Zahnarzt zu Hause kontrollieren lässt, mindert daher sein Risiko für gesundheitliche Probleme im Urlaub. Zahnarztbesuche führen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu erhöhten Risiken einer Infektion mit COVID19. Denn für Zahnarztpraxen in Deutschland gelten generell hohe Standards für Hygiene und Infektionsschutz, die angesichts der Coronakrise zusätzlich verschärft worden sind.
Kostenfrei bestellen

Patienten können den dentalen Sprachführer bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Infomaterial für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des dentalen Sprachführers kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.





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